Fundstücke: kostenloses eBook, 2-Click Social Media Buttons, TimThumb-Sicherheitslücke und CSS3-Buttons

Ich möchte mal wieder ein paar interessante Inhalte mit euch teilen. Damit sie nicht im Rauschen von Twitter und Facebook untergehen, werde ich sie hier für die Ewigkeit festhalten. Viele weitere Links zu Fundstücken aus den Bereichen Webdesign, Social Media & Co. findet ihr auch auf meinem Pinboard. Und los geht’s!

WordPress-Plugin: 2-Click Social Media Buttons

Nach dem Vorbild von heise.de stellt H.-Peter Pfeufer seit ein paar Tagen ein WordPress-Plugin zur Verfügung, mit dem sich Social Media Buttons von Facebook, Twitter und Google+ datenschutzrechtlich unbedenklich in eine WordPress-Website integrieren lassen. Mit dem Plugin sind die Buttons zunächst inaktiv und erst nach Aufforderung des Besuchers werden sie aktiviert und beginnen mit der aus Datenschutzsicht diskussionswürdigen Übertragung von personenbezogenen Daten.
Link: WordPress-Plugin: 2-Click Social Media Buttons

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Fundstücke der Woche: Website beschleunigen, Ärger um Cookies, Navigation in WordPress, wunderlist

Zum Abschluss der Woche gibt es mal wieder ein paar Lesetipps.

Schönes Wochenende!

Teilen-Buttons für Twitter und Facebook per jQuery erst nach dem Inhalt laden

Vor Kurzem bin ich bei Torben auf den Artikel Ladezeit: Facebook Like-Button per jQuery nachladen gestoßen. In dem Artikel erklärt er, wie man Facebook’s Like-Button mit ein paar Schnipseln Javascript erst nach dem vollständigen Laden der übrigen Inhalte einbindet. Dadurch verbessert sich die Ladezeit und damit die Bedienbarkeit der Website erheblich, da der Like-Button beim Aufruf Unmengen an Quellcode nachlädt.

Die von Torben vorgestellte Lösung funktioniert problemlos, wenn man nur 1 Like-Button (oder auch Tweetbutton) auf der Seite hat. Bei der von mir vor Kurzem vorgestellten Variante, bei der Facebook- und Twitter-Buttons auf der Indexseite des Blogs unter jedem Artikel angezeigt werden sollen, funktioniert dies jedoch nicht. Der Grund: hier müssen für jeden Artikel die Permalinks ermittelt werden, um sie dem jeweiligen Skript (Facebook oder Twitter) als Parameter mitzugeben. Um die Permalinks während dem Ablauf des Loops zu ermitteln und sie für die spätere Einbindung über jQuery bereitzustellen, muss Torbens Lösung noch ein wenig erweitert werden. Torben war so freundlich und hat mich bei der Erweiterung seiner Lösung unterstützt.
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WordPress.com-Stats mit DoNotTrack absichern

Seit gestern macht eine Nachricht die Runde, dass das WordPress.com-Stats Plugin nicht mehr den deutschen Datenschutzbestimmungen genügt, weil es nicht anonymisierte Daten and Dritte weitergibt und diese auf Server in den USA gespeichert werden. Abhilfe soll das Plugin “DoNotTrack” von Frank Goossens schaffen.

Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema findet ihr hier:
Rechtswidrig: WordPress.com-Stats Plugin als Trojaner für Werbetracker

Und einen Artikel zum DoNotTrack Plugin mit Download-Möglichkeit hier:
WordPress.com Stats trojan horse for Quantcast tracking

Und wenn wir schon beim Thema Datenschutz sind: Im Blog von Schwenke & Dramburg findet ihr auch zwei empfehlenswerte Artikel zum Thema Datenschutz bei der Verwendung von Google Analytics und Facebook Like-Button.

Update: Das Plugin WordPress Stats kann mit einer entsprechenden Datenschutzerklärung auch ohne “DoNotTrack” genutzt werden. Die Erklärung gibt es ebenfalls bei Schwenke & Dramburg: WordPress.com-Stats (Plugin/Jetpack/Blogs) datenschutzkonform nutzen (mit Muster der Datenschutzerklärung)

Teilen-Buttons für Facebook und Twitter ohne Plugin in WordPress integrieren

Im Artikel vom Mai 2010 habe ich beschrieben, wie man Teilen-Links ohne Plugins in WordPress realisieren kann. Heute geht es darum, statt Links Buttons zu integrieren.

Ziel: Tweet-Button und Facebook-Like-Button ohne den Einsatz von Plugins in das eigene WordPress-Theme integrieren. Heute mit einer kleinen Steigerung: die Buttons sollen nicht nur auf der Artikeleinzelansicht (single.php) sondern auch auf der Indexseite (index.php) angezeigt werden. Anschauungsbeispiel: am Ende diese Artikels.

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Teilen-Links für Facebook, Twitter und E-Mail ohne Plugin in WordPress integrieren

In diesem Artikel zeige ich, wie man Teilen-Links für Facebook, Twitter und E-Mail ohne Plugins in WordPress realisieren kann. Das hat den Vorteil, dass das System nicht unnötig aufgebläht wird und man sich nicht um die Aktualität und die Kompatibilität von Plugins kümmern braucht. Ein weiterer wichtiger Vorteil: der Datenschutz. Mit dieser Methode werden beim Besuch der Website keine Daten ungefragt an Dritte übertragen. Erst wenn der Besucher den Link klickt, findet ein Datenaustausch mit Facebook bzw. Twitter statt.

So sollen die Links aussehen:

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Facebook “Gefällt mir”-Button in WordPress-Theme integrieren

Bitte beachten: es gibt ein Update für dieses Tutorial! Bitte hier klicken!

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Seit dem Facebook seine API geändert hat, ist es relativ einfach, Social Plugins wie “Gefällt mir” oder “Teilen” in die eigene Website zu integrieren. Hier will ich kurz zeigen, wie man den “Gefällt mir”-Button ohne WordPress-Plugin im eigenen Theme in der Einzelansicht eines Artikels integriert und so anpasst, dass der Permalink des entprechenden Artikels an Facebook weitergegeben wird.

So sieht der Button aus. Er soll am Ende des Artikels angezeigt werden.

Der Code, den man benötigt, ist kurz und simpel.

<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=<?php echo urlencode(get_permalink()); ?>" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;" allowTransparency="true"></iframe>

Das ist die Minimalversion. Mit dem WordPress template tag “get_permalink()” wird die URL des aktuellen Artikels an Facebook weitergegeben.

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