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	<title>Matthias Pabst</title>
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	<description>Webdesign &#38; WordPress</description>
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		<title>Kommentare moderieren &#8211; Pro &amp; Contra</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentare sind toll! Sie sind Feedback, Kritik, Dank, Inspiration, Hilfe oder einfach nur gute Unterhaltung. Meistens. Auf jeden Fall sind Kommentare das Salz in der Suppe eines Blogs. Ich behaupte mal, fast jeder Blogger möchte, dass die Leser seine Artikel kommentieren. &#8230; <a href="http://matthiaspabst.de/kommentare-moderieren-pro-contra/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2004" title="Kommentar genehmigt" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/02/comment-accepted-2.png" alt="" width="128" height="128" />Kommentare sind toll! Sie sind Feedback, Kritik, Dank, Inspiration, Hilfe oder einfach nur gute Unterhaltung. Meistens. Auf jeden Fall sind Kommentare das Salz in der Suppe eines Blogs. Ich behaupte mal, fast jeder Blogger möchte, dass die Leser seine Artikel kommentieren. Erst durch diese Interaktion wird ein Blog lebendig. Und ich finde übrigens auch, dass <a title="Kommentare gehören zu Blogs" href="http://www.perun.net/2012/01/11/kommentare-gehoeren-zu-blogs/">Kommentare in Blogs</a> gehören und nicht zu Google+ oder Facebook ausgelagert werden sollten.</p>
<p>Wer ein Blog betreibt und Kommentare von seinen Lesern erhält, steht irgendwann vor der Frage, ob er die Kommentare der Besucher moderieren möchte oder nicht. Moderieren bedeutet, dass jeder Kommentar zunächst von einem Administrator geprüft und manuell genehmigt werden muss, bevor er für alle Besucher des Blogs sichtbar ist. Eine etwas weniger restriktive Moderation kann auch erlauben, dass Kommentare von Besuchern sofort genehmigt werden, sofern sie schon mindestens einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.</p>
<p>Ich moderiere sowohl in meinen eigenen Blogs <a href="http://matthiaspabst.de">matthiaspabst.de</a> und <a href="http://pabst-photo.com">pabst-photo.com</a> als auch in einigen Blogs von Freunden, Kollegen und Kunden die eingehenden Kommentare. Daher habe ich relativ häufig mit dem Thema zu tun und stelle mir immer wieder die Frage:</p>
<h2>Was ist besser? Kommentare moderieren oder automatisch genehmigen?</h2>
<p><span id="more-1990"></span></p>
<p>Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten und hängt stark von dem jeweiligen Blog, seinen Inhalten und seinen Lesern ab. Ein Unternehmen beispielsweise wird sicher die vollständige Kontrolle darüber haben wollen, welche Inhalte auf seiner Website veröffentlicht werden. Und bei einem Blog mit politischen Themen kann es notwendig sein, die Kommentare vor der Veröffentlichung auf unsachliche, anstößige, rassistische oder anderweitig inakzeptable Inhalte zu prüfen. Bei einem Blog für Landschaftsfotografie hingegen wird das Moderationsbedürfnis eher gering sein.</p>
<p>Als Entscheidungsgrundlage, wann Moderation sinnvoll ist, könnte eine kleine Auflistung der „Pro“ und „Contra“ helfen. Unüblicherweise fange ich mal mit dem Contra an, da das die Punkte sind, die mich immer wieder beschäftigen.</p>
<h2>Contra</h2>
<h4>1. Diskussionsbremse</h4>
<p>Diskussionen werden ausgebremst, wenn nicht alle Kommentare sofort sichtbar sind. Das ist der Punkt, der für mich am meisten gegen eine Kommentarmoderation spricht. In Blogs mit vielen Lesern und diskussionsfähigen Artikeln finde ich es wichtig, dass Kommentare zeitnah freigeschaltet werden. Im besten Fall sofort oder innerhalb weniger Minuten. Aus der Erfahrung weiß ich aber, dass selbst mehrere Kommentarmoderatoren es nicht immer schaffen, Kommentare zeitnah zu genehmigen. Und ein 24/7-Moderationsteam, dass permanent die Warteschlange prüft, können sich nur einige wenige Blogs leisten.</p>
<h4>2. Zensur</h4>
<p>Werden Kommentare moderiert, muss sich der Betreiber des Blogs unter Umständen vorwerfen lassen, dass er kritische Meinungen unterdrückt, indem er Kommentare nicht genehmigt. Ich rede hier nicht von SEO- und Spamkommentaren. Die fliegen sowieso raus. Es geht um Kommentare, die sich kritisch mit dem Inhalt der Artikel auseinandersetzen oder vielleicht sogar den Autor des Artikels angreifen. Bei Autoren, die zu ihren Artikeln stehen und auch mit harter Kritik umgehen können, ist dieser Vorwurf sicher unbegründet. Aber er steht halt im Raum und hinterlässt eventuell einen faden Nachgeschmack, denn für den Leser ist es nicht ersichtlich, ob alle Kommentare anderer Leser veröffentlicht oder vielleicht welche gelöscht werden.</p>
<h4>3. Zusätzlicher Arbeitsaufwand</h4>
<p>In Blogs mit vielen Kommentaren kann die Moderation viel Zeit beanspruchen. Wenn der Betreiber des Blogs nicht ständig online ist und den Eingang neuer Kommentare prüft, kann es notwendig sein, mehreren Personen den Zugriff auf die Kommentare zu geben.</p>
<h2>Pro</h2>
<h4>1. Inhaltliche Kontrolle</h4>
<p>Texte und Links können vor der Veröffentlichung vollständig geprüft werden. Dies ist vor allem wichtig, wenn aus bestimmten Kommentaren rechtliche oder wirtschaftliche Konsequenzen drohen können. Als Websitebetreiber ist man für alle Inhalte der Website verantwortlich &#8211; also auch für die von Lesern geschriebenen Kommentare. Aus wirtschaftlichen Gründen ist die Moderation z.B. empfehlenswert, wenn man Sponsoren hat und diese schützen möchte. Unerwünschte Kommentare können entweder komplett gelöscht werden oder man ersetzt den Inhalt mit einem Hinweis wie „Kommentar von Redaktion gelöscht. Bitte sachlich kommentieren!“</p>
<h4>2. Keine SEO-Kommentare</h4>
<p>Kommentare, die nur darauf abzielen, eine Verlinkung zu erhalten oder die Besucher des Blogs aus kommerziellen Gründen auf eine andere Wesbite zu locken, werden oft nicht von Antispam-Plugins erkannt, da sie von echten Personen geschrieben werden. Bei aktiver Moderation können diese herausgefiltert werden. Sollte so ein Kommentar jedoch auch einen relevanten Inhalt zum Artikel beitragen, kann er auch „entschärft“ werden, indem man nur die Links zu anderen Websites löscht.</p>
<h4>3. Diskussionsbremse</h4>
<p>Es kommt nicht selten vor, dass Diskussionen plötzlich eine gewisse Eigendynamik entwickeln und dem Blogartikel eher schaden als nützen. Das kann passieren, wenn nicht mehr über das eigentliche Thema des Artikels diskutiert wird oder sich der Ton verschärft und die Kommentatoren sich gegenseitig angreifen. Möchte dies der Blogbetreiber nicht, kann er durch das verzögerte Genehmigen solcher Kommentare die Diskussion ausbremsen und/oder durch einen eigenen Kommentar wieder in die gewünschten Bahnen lenken. Auch Trollen kann man so einigermaßen erfolgreich den Wind aus den Segeln nehmen.</p>
<h4>4. 100% Spamschutz</h4>
<p>Es gibt zwar viele, hervorragende Antispam-Plugins, wie z.B. die <a title="WordPress-Plugin Antispam Bee" href="http://playground.ebiene.de/antispam-bee-wordpress-plugin/">Antispam Bee</a> von Sergej Müller, aber auch da kann es vorkommen, dass mal ein Kommentar nicht korrekt gefiltert wird. Wenn aber jeder Kommentar von einem Administrator genehmigt werden muss, kann man diese noch manuell aussortieren und es landet absolut kein Spam im Blog.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es gibt keine allgemein gültige Empfehlung, ob Kommentare moderiert werden sollen oder nicht. Zusammenfassend kann man jedoch sagen, dass für die Moderation die höhere Qualität der Kommentare und gegen die Moderation der höhere Zeitaufwand stehen.</p>
<h2>Tipps</h2>
<h4>1. Moderation abgeben</h4>
<p>Wenn ein Blogbetreiber genügend personelle Resourcen (Mitarbeiter, Kollegen, Freunde) hat, ist es empfehlenswert, die Kommentare von Nicht-Autoren genehmigen zu lassen. Jemand, der nicht der Autor eines Artikels ist, betrachtet kritische Kommentare normalerweise objektiver und nimmt sie weniger persönlich.</p>
<h4>2. Soziale Netzwerke einbinden</h4>
<p>Mit Diensten wie <a title="Facebook Comments" href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/comments/">Facebook Comments</a>, <a title="Disqus" href="http://disqus.com">Disqus</a> oder <a title="IntenseDebate" href="http://intensedebate.com/">IntenseDebate</a> gibt es die Möglichkeit, die Kommentare in soziale Netzwerke einzubinden. Da Leser sich hier zum Kommentieren anmelden müssen und nicht anonym kommentieren können, kann die Qualität der Kommentare höher sein. Als Nachteil sehe ich aber, dass man sich von einer Plattform abhängig macht und eventuell auch einen datenschutzrechtlich fragwürdigen Weg beschreitet. In jedem Fall sollte man darauf achten, dass die Kommentare nicht nur bei dem verwendeten Dienst, sondern in Kopie auch in der eigenen Datenbank gespeichert sind. So kann man sich im Zweifel schnell wieder von einem Dienst trennen ohne dabei alle Kommentare zu verlieren.</p>
<h4>3. Apps verwenden</h4>
<p>Für WordPress-Blogger gibt es <a title="WordPress Mobile Apps" href="http://wordpress.org/extend/mobile/">WordPress-Apps</a> für alle möglichen mobilen Endgeräte, mit denen man schnell und unkompliziert auch unterwegs Kommentare freischalten kann.</p>
<h4>4. Benachrichtigung per E-Mail</h4>
<p>Kann ich nur kleinen Blogs mit überschaubarem Kommentaraufkommen empfehlen. Bei größeren Blogs kann das schnell nervig werden.</p>
<h4>5. Auf die Gewohnheit vertrauen</h4>
<p>Wenn die Leser eines Blogs wissen, dass ihre Kommentare immer geprüft werden, ist die Qualität der Kommentare normalerweise relativ hoch, der Ton freundlich und Trolle sind eher selten zu sehen. Daher kann man hin und wieder bei einem Artikel auch mal die Moderation temporär aufmachen und alle Kommentare sofort durchlassen und später prüfen. Das bietet sich an, wenn man in kurzer Zeit extrem viele Kommentare erwartet, die wenig Konfliktpotential enthalten. Beispiel: Leser können per Kommentar an einem Gewinnspiel teilnehmen.</p>
<h4>6. Trolle nicht füttern!</h4>
<p>Ist eigentlich klar aber es kann nicht schaden, vor allem neue Leser darauf hinzuweisen.</p>
<h2>Eure Meinung?</h2>
<p>Wie seht ihr das Thema? Gibt es noch weitere Gründe, die für oder gegen die Moderation von Kommentaren sprechen? Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit der Kommentarmoderation gemacht?</p>
<p>In diesem Sinne: Frohes Kommentieren! <img src='http://matthiaspabst.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Ein kleines WordPress-Museum</title>
		<link>http://matthiaspabst.de/ein-kleines-wordpress-museum/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit kam ich auf die Idee, mir mal eine der ersten WordPress-Versionen aus dem Jahr 2004 auf meinem lokalen Webserver zu installieren. Ich muss gestehen, dass ich einigermaßen erschüttert war, wie spartanisch WordPress damals im Vergleich zur aktuellen &#8230; <a href="http://matthiaspabst.de/ein-kleines-wordpress-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1977" title="WP Logo Heart" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wplogo-heart.png" alt="" width="139" height="142" />Vor einiger Zeit kam ich auf die Idee, mir mal eine der ersten WordPress-Versionen aus dem Jahr 2004 auf meinem lokalen Webserver zu installieren. Ich muss gestehen, dass ich einigermaßen erschüttert war, wie spartanisch WordPress damals im Vergleich zur aktuellen Version war. Aber im Vergleich zu den anderen damals verfügbaren Möglichkeiten war es natürlich eine Revolution. Einfacher und schneller konnte man wohl kaum Inhalte im Internet verbreiten.</p>
<p>Da ich ebenfalls vor ein paar Wochen nach einer Möglichkeit gesucht habe, ein wenig mit <a title="WordPress Codex: Post Types" href="http://codex.wordpress.org/Post_Types#Custom_Types">Custom Post Types</a> herumzuexperimentieren, war relativ schnell die Idee geboren, ein kleines Archiv aller WordPress-Versionen mittels eines eigenen Post Types aufzubauen. Und hier ist es nun:</p>
<h3 style="text-align: center;"><a title="Archiv aller WordPress-Versionen" href="/wordpress-version/">WordPress-Versionen</a></h3>
<p>Zur Zeit gibt es da 5 Versionen von 1.2 bis 3.3 mit ein paar Release-Infos und einigen Screenshots. Ich werde das Archive in den nächsten Wochen und Monaten um weitere Versionen und Infos zu den jeweiligen Versionen ergänzen.</p>
<p>Die erste Version von WordPress, mit der ich gearbeitet habe, muss WordPress 2.2 gewesen sein. Mit welcher Version habt ihr eigentlich angefangen? Wenn ihr besondere Erinnerungen mit der einen oder anderen Version verbindet, könnt ihr gern direkt unter der passenden Version einen Kommentar hinterlassen.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
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		</item>
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		<title>Meine wichtigsten Informationsquellen rund um WordPress, Webdesign und Social Media</title>
		<link>http://matthiaspabst.de/meine-wichtigsten-informationsquellen-rund-um-wordpress-webdesign-und-social-media/</link>
		<comments>http://matthiaspabst.de/meine-wichtigsten-informationsquellen-rund-um-wordpress-webdesign-und-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Reader-Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Browser, Webserver und Editor ist der Feed-Reader eines meiner wichtigsten Werkzeuge im Alltag. Er ist meine tägliche Informations- und Inspirationsquelle. Und dies sind zur Zeit meine wichtigsten RSS-Abonnements (Nein, RSS ist nicht tot!): WordPress WordPress News auf wordpress.org Blog &#8230; <a href="http://matthiaspabst.de/meine-wichtigsten-informationsquellen-rund-um-wordpress-webdesign-und-social-media/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Browser, Webserver und Editor ist der Feed-Reader eines meiner wichtigsten Werkzeuge im Alltag. Er ist meine tägliche Informations- und Inspirationsquelle. Und dies sind zur Zeit meine wichtigsten RSS-Abonnements (Nein, RSS ist nicht tot!):</p>
<p><span id="more-1326"></span></p>
<h2>WordPress</h2>
<ul>
<li><a title="WordPress.org News" href="http://wordpress.org/news/">WordPress News auf wordpress.org</a></li>
<li><a title="Just Another WordPress Weblog" href="http://en.blog.wordpress.com/">Blog von wordpress.com</a></li>
<li><a title="Blog von wordpress-deutschland.org" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/">Blog von wordpress-deutschland.org</a></li>
<li><a title="WPMU.org" href="http://wpmu.org/">wpmu.org</a></li>
<li><a title="WP Candy" href="http://wpcandy.com/">wpcandy.com</a></li>
<li><a title="Blog von Frank Bueltge" href="http://bueltge.de/">bueltge.de</a></li>
<li><a title="wplift.com" href="http://wplift.com/">wplift.com</a></li>
</ul>
<h2>WordPress, Webdesign und Social Media</h2>
<ul>
<li><a title="smashingmagazine.com" href="http://www.smashingmagazine.com/">smashingmagazine.com</a></li>
<li><a title="perun.net" href="http://www.perun.net/">perun.net</a></li>
<li><a title="elmastudio.de" href="http://www.elmastudio.de/">elmastudio.de</a></li>
<li><a title="t3n" href="http://t3n.de/">t3n.de</a></li>
</ul>
<h2>Netzwelt</h2>
<ul>
<li><a title="Schwenke &amp; Dramburg" href="http://spreerecht.de/blog">Blog von Schwenke &amp; Dramburg</a></li>
<li><a title="netzpolitik.org" href="http://netzpolitik.org/">netzpolitik.org</a></li>
<li><a title="netzwertig.com" href="http://netzwertig.com/">netzwertig.com</a></li>
<li><a title="selbstaendig-im-netz.de" href="http://selbstaendig-im-netz.de">selbstaendig-im-netz.de</a></li>
<li><a title="PR-Doktor" href="http://pr-doktor.de/">PR-Doktor</a></li>
</ul>
<p>Die folgenden Websites brauche ich nicht unbedingt für meine Arbeit, lese sie aber trotzdem gern täglich:</p>
<h2>Apple &amp; anderes technisches Spielzeug</h2>
<ul>
<li><a title="9to5Mac" href="http://9to5mac.com/">9to5Mac</a></li>
<li><a title="Caschys Blog" href="http://stadt-bremerhaven.de">Caschys Blog stadt-bremerhaven.de</a></li>
<li><a title="macerkopf.de" href="http://www.macerkopf.de/">macerkopf.de</a></li>
<li><a title="mashable.com" href="http://mashable.com/">mashable.com</a></li>
<li><a title="macnotes.de" href="http://www.macnotes.de/news/">macnotes.de</a></li>
</ul>
<h2>Fotografie</h2>
<ul>
<li><a title="kwerfeldein.de" href="http://kwerfeldein.de">kwerfeldein.de</a></li>
<li><a title="fokussiert.com" href="http://fokussiert.com/">fokussiert.com</a></li>
<li><a title="petapixel.com" href="http://petapixel.com">petapixel.com</a></li>
<li><a title="lightstalking.com" href="http://www.lightstalking.com/">lightstalking.com</a></li>
<li><a title="boston.com/bigpicture/" href="http://www.boston.com/bigpicture/">boston.com &#8211; The Big Picture</a></li>
</ul>
<p>Dies sind bei Weitem nicht alle Themen und nicht alle RSS-Feeds, die ich abonniert habe, lediglich die Wichtigsten. Und ich habe natürlich auch noch ein paar Informationsquellen bei Twitter, Facebook und Google+. Dort folge ich aber weniger bestimmten Websites sondern eher einzelnen Personen, die querbeet über alles Mögliche berichten. Dazu gibt&#8217;s vielleicht in Kürze einen eigenen Artikel.</p>
<p>Gibt es noch weitere Quellen zu oben genannten Themen, die man unbedingt kennen sollte? Welche Blogs lest ihr täglich?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>12 bekannte, deutsche Unternehmen und Organisationen, die zum Bloggen auf WordPress setzen</title>
		<link>http://matthiaspabst.de/12-bekannte-deutsche-unternehmen-und-organisationen-die-zum-bloggen-auf-wordpress-setzen/</link>
		<comments>http://matthiaspabst.de/12-bekannte-deutsche-unternehmen-und-organisationen-die-zum-bloggen-auf-wordpress-setzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthiaspabst.de/?p=1836</guid>
		<description><![CDATA[In meinem Artikel Einsatz von WordPress im Unternehmen habe ich ausführlich erklärt, welche Möglichkeiten es gibt, WordPress als Kommunikationsmittel im Unternehmen einzusetzen. Hier möchte ich nun ein paar Beispiele von bekannten, deutschen Unternehmen zeigen, die WordPress zum Bloggen nutzen. Darunter &#8230; <a href="http://matthiaspabst.de/12-bekannte-deutsche-unternehmen-und-organisationen-die-zum-bloggen-auf-wordpress-setzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Artikel <a title="Einsatz von WordPress im Unternehmen" href="http://matthiaspabst.de/einsatz-von-wordpress-im-unternehmen/">Einsatz von WordPress im Unternehmen</a> habe ich ausführlich erklärt, welche Möglichkeiten es gibt, WordPress als Kommunikationsmittel im Unternehmen einzusetzen. Hier möchte ich nun ein paar Beispiele von bekannten, deutschen Unternehmen zeigen, die WordPress zum Bloggen nutzen. Darunter sind sogar 4 DAX-Unternehmen und für <a title="EURONICS startet den Trendblog" href="http://matthiaspabst.de/euronics-startet-den-trendblog/">eines der Unternehmen</a> durfte ich den Blog erstellen.</p>
<p><a title="blog.tagesschau.de" href="http://blog.tagesschau.de/"><img class="alignnone  wp-image-1860" title="WordPress im Unternehmen - Tagesschau" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-tagesschau.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="blog.tagesschau.de" href="http://blog.tagesschau.de/">Tagesschau Blog</a></p>
<p><span id="more-1836"></span></p>
<p><a title="blog.daimler.de" href="http://blog.daimler.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1855" title="WordPress im Unternehmen - Daimler" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-daimler.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="blog.daimler.de" href="http://blog.daimler.de/">Das Daimler-Blog</a></p>
<p><a title="blogs.sap.com/cloud" href="http://blogs.sap.com/cloud/"><img class="alignnone size-full wp-image-1858" title="WordPress im Unternehmen - SAP" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-SAP.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="blogs.sap.com/cloud/" href="http://blogs.sap.com/cloud/">SAP on the cloud</a> (weitere unter <a title="blogs.sap.com" href="http://blogs.sap.com/">blogs.sap.com</a>)</p>
<p><a title="XING" href="http://blog.xing.com/category/german/"><img class="alignnone size-full wp-image-1863" title="WordPress im Unternehmen - XING" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-xing.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="XING" href="http://blog.xing.com/category/german/">net.work.xing</a></p>
<p><a title="ZDF - Kennzeichen Digital" href="http://blog.zdf.de/zdfdasblog/"><img class="alignnone size-full wp-image-1864" title="WordPress im Unternehmen - ZDF" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-zdf.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="ZDF - Kennzeichen Digital" href="http://blog.zdf.de/zdfdasblog/">ZDF &#8211; Kennzeichen Digital</a> (weitere unter <a title="ZDF Blogs" href="http://blog.zdf.de/">http://blog.zdf.de/</a>)</p>
<p><a title="The VW Touareg Blog" href="http://blogs.vw.com/touareg/"><img class="alignnone size-full wp-image-1862" title="WordPress im Unternehmen - Volkswagen" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-vw.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="The VW Touareg Blog" href="http://blogs.vw.com/touareg/">The VW Touareg Blog</a></p>
<p><a title="Volksbank Bühl" href="http://blog.volksbank-buehl.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1861" title="WordPress im Unternehmen - Volksbank Bühl" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-volksbank.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="Volksbank Bühl" href="http://blog.volksbank-buehl.de/">Volksbank Bühl</a></p>
<p><a title="Blog der Baden-Württembergischen Grünen" href="http://blog.gruene-bw.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1857" title="WordPress im Unternehmen - Die Grünen" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-gruene.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="Blog der Baden-Württembergischen Grünen" href="http://blog.gruene-bw.de/">blog.gruene-bw.de</a></p>
<p><a title="adidas Group" href="http://blog.adidas-group.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-1854" title="WordPress im Unternehmen - Adidas" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-adidas.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="adidas Group" href="http://blog.adidas-group.com/">adidas Group</a></p>
<p><a title="EURONICS Trendblog" href="http://trendblog.euronics.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1856" title="WordPress im Unternehmen - EURONICS" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-euronics.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="EURONICS Trendblog" href="http://trendblog.euronics.de/">EURONICS Trendblog</a> (<a title="EURONICS startet den Trendblog" href="http://matthiaspabst.de/euronics-startet-den-trendblog/">weitere Infos</a>)</p>
<p><a title="Sueddeutsche - Der Feuilletonist" href="http://blogs.sueddeutsche.de/feuilletonist/"><img class="alignnone size-full wp-image-1859" title="WordPress im Unternehmen - Süddeutsche Zeitung" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-sueddeutsche.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="Sueddeutsche - Der Feuilletonist" href="http://blogs.sueddeutsche.de/feuilletonist/">Sueddeutsche &#8211; Der Feuilletonist</a> (weitere unter <a title="Sueddeutsche - Blogs" href="http://blogs.sueddeutsche.de/">http://blogs.sueddeutsche.de/</a>)</p>
<p><a title="Das 1&amp;1 Blog" href="http://blog.1und1.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1853" title="WordPress im Unternehmen - 1und1" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-im-unternehmen-1und1.jpg" alt="" width="616" height="244" /></a></p>
<p><a title="Das 1&amp;1 Blog" href="http://blog.1und1.de/">Das 1&amp;1 Blog</a></p>
<p>Die Beispiele zeigen, dass WordPress nicht mehr nur ein CMS für Einzelkämpfer-Blogger ist, sondern auch von großen Unternehmen gern als zusätzlicher Kommunikationskanal verwendet wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich danke Euch allen für das Jahr 2011</title>
		<link>http://matthiaspabst.de/ich-danke-euch-allen-fuer-das-jahr-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist an der Zeit, auch mal wieder ganz öffentlich &#8220;Danke&#8221; zu sagen. Zuerst möchte ich natürlich meinen Kunden noch einmal für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit danken. Wir haben &#8230; <a href="http://matthiaspabst.de/ich-danke-euch-allen-fuer-das-jahr-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist an der Zeit, auch mal wieder ganz öffentlich &#8220;Danke&#8221; zu sagen.</p>
<p>Zuerst möchte ich natürlich meinen <strong>Kunden</strong> noch einmal für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit danken. Wir haben in 2011 wieder ein paar tolle, <a title="Ausgewählte Projekte" href="http://matthiaspabst.de/category/projekte/">neue Websites</a> realisiert und viele, bestehende Websites ausgebaut und optimiert. Ich freue mich auf 2012 und eine weiterhin gute Zusammenarbeit.</p>
<p>Natürlich möchte ich auch meiner <strong>Familie</strong> und meinen <strong>Freunden</strong> für ihre Unterstützung und ihr Verständnis danken. Ich weiß, dass meine Arbeitszeiten manchmal schwer zu verstehen sind aber als selbständiger Einzelkämpfer muss man nun mal flexibel sein. <img src='http://matthiaspabst.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieses Jahr möchte ich auch einmal meinen Dank den vielen, fleißigen <strong>Bloggern</strong> übermitteln, die mich täglich mit Neuigkeiten und Tipps rund um die Themen WordPress, Webdesign, Social Media etc. versorgen. Eure Artikel haben einen unschätzbaren Wert! Sie ermöglichen es mir, immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, inspirieren mich und geben mir die Motivation, mich selbst weiter zu entwickeln. Macht weiter so!</p>
<p>Zu guter Letzt danke ich den Besuchern dieser kleinen Website und allen in meinen Netzwerken, die sich bis jetzt noch nicht angesprochen gefühlt haben. Ihr seid das Salz in der Suppe.</p>
<p>Ich wünsche Euch allen angenehme Feiertage und ein fantastisches Jahr 2012.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über 80% aller WordPress-Installationen sind nicht mehr aktuell</title>
		<link>http://matthiaspabst.de/ueber-80-aller-wordpress-installationen-sind-nicht-mehr-aktuell/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche nachdem die neue Version WordPress 3.3 erschienen ist, habe ich mal wieder in die Statistiken auf WordPress.org geschaut. Das ernüchternde Ergebnis: WordPress 3.3 wird nach einer Woche auf nur knapp 2% aller selbstgehosteten WordPress-Websites eingesetzt. Was aber viel &#8230; <a href="http://matthiaspabst.de/ueber-80-aller-wordpress-installationen-sind-nicht-mehr-aktuell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche nachdem die neue Version WordPress 3.3 erschienen ist, habe ich mal wieder in die <a title="WordPress.org Stats" href="http://wordpress.org/about/stats/">Statistiken auf WordPress.org</a> geschaut. Das ernüchternde Ergebnis: WordPress 3.3 wird nach einer Woche auf nur knapp 2% aller selbstgehosteten WordPress-Websites eingesetzt. Was aber viel erschreckender ist: <strong>auf über 80% aller Installationen läuft eine von WordPress.org nicht mehr unterstützte Version!</strong> Also WordPress 3.1 oder älter. Und dabei fallen noch über 50% auf WordPress 3.0.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1798" title="WordPress Versionen Dezember 2011" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-versionen-dezember-2011.jpg" alt="" width="500" height="335" /></p>
<p>Ich finde es nicht gut, dass hier anscheinend eine weitverbreitete &#8220;Update-Müdigkeit&#8221; herrscht. Zum einen bietet die neueste Version viele neue Features, vor allem im Vergleich zu 3.0 (Siehe Artikel <a title="WordPress 3.3 “Sonny” ist da" href="http://matthiaspabst.de/wordpress-3-3-sonny-ist-da/">WordPress 3.3 &#8220;Sonny&#8221; ist da</a>). Und zum anderen enthalten ältere WordPress-Versionen auch Sicherheitslücken, die es zu schließen gilt. Ich frage mich also, warum so wenige WordPress-Betreiber auf die neueste Version updaten. Bei einem Großteil der gängigen Webhoster sollte das automatische Update problemlos durch laufen. Falls nicht, ist ein Update via FTP auch nur eine Sache von ein paar Minuten. Und auch die Angst vor nicht mehr funktionierenden Plugins ist überbewertet: ich verwende in den ca. 20 WordPress-Blogs, die ich betreue, viele verschiedene Plugins und hatte bisher nie Probleme beim WordPress-Update. Meine Aufforderung also an alle WordPress-Admins:</p>
<h3 style="text-align: center;">Macht eure Updates!</h3>
<p style="text-align: left;"><strong></strong>Aber bitte nicht ohne vorheriges Backup. <img src='http://matthiaspabst.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Shortcode für mehrspaltigen Inhalt in WordPress mit CSS3 Multi-column</title>
		<link>http://matthiaspabst.de/shortcode-fuer-mehrspaltigen-inhalt-in-wordpress-mit-css3-multi-column/</link>
		<comments>http://matthiaspabst.de/shortcode-fuer-mehrspaltigen-inhalt-in-wordpress-mit-css3-multi-column/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[mehrspaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Shortcode]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthiaspabst.de/?p=1770</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Artikel hatte ich beschrieben, wie man Shortcodes definiert, um Inhalte in WordPress in 2 Spalten anzuzeigen. Diese Lösung basierte auf der Definition mehrerer Shortcodes, die DIVs mit entsprechenden Floats generieren. Hier möchte ich nun eine einfachere Lösung zeigen, &#8230; <a href="http://matthiaspabst.de/shortcode-fuer-mehrspaltigen-inhalt-in-wordpress-mit-css3-multi-column/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1785" title="Shortcode" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/shortcode.jpg" alt="" width="150" height="150" /><a title="WordPress Mini-Tutorial: In Artikeln und auf Seiten zweispaltig schreiben" href="http://matthiaspabst.de/wordpress-mini-tutorial-in-artikeln-und-auf-seiten-zweispaltig-schreiben/">In diesem Artikel</a> hatte ich beschrieben, wie man Shortcodes definiert, um Inhalte in WordPress in 2 Spalten anzuzeigen. Diese Lösung basierte auf der Definition mehrerer Shortcodes, die DIVs mit entsprechenden Floats generieren.</p>
<p>Hier möchte ich nun eine einfachere Lösung zeigen, die auf dem CSS3 Multi-column Layout Modul basiert. Mit diesem ist es möglich, Inhalte mit nur 1 Shortcode wesentlich flexibler und mit weniger Code in mehreren Spalten darzustellen. Einer der großen Vorteile dieses Moduls ist, dass sich der Inhalt automatisch gleichmäßig auf alle Spalten verteilen lässt.<br />
<span id="more-1770"></span></p>
<h2>Shortcode definieren</h2>
<p>In der functions.php wird definiert, dass mittels des Shortcodes &#8220;multicolumn&#8221; ein DIV mit der Klasse &#8220;.multicolumn&#8221; erstellt wird.</p>
<div id="gist-1524017" class="gist">

        <div class="gist-file">
          <div class="gist-data gist-syntax">
              <div class="highlight"><pre><div class='line' id='LC1'><span class="cp">&lt;?php</span></div><div class='line' id='LC2'><br/></div><div class='line' id='LC3'><span class="c1">// Shortcode für mehrspaltigen Inhalt mit CSS3, functions.php</span></div><div class='line' id='LC4'><br/></div><div class='line' id='LC5'><span class="k">function</span> <span class="nf">content_multicolumn</span><span class="p">(</span><span class="nv">$atts</span><span class="p">,</span> <span class="nv">$content</span> <span class="o">=</span> <span class="k">null</span><span class="p">)</span> <span class="p">{</span></div><div class='line' id='LC6'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="k">if</span><span class="p">(</span><span class="o">!</span><span class="k">empty</span><span class="p">(</span><span class="nv">$content</span><span class="p">)){</span></div><div class='line' id='LC7'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="k">return</span> <span class="nx">do_shortcode</span><span class="p">(</span><span class="s1">&#39;&lt;div class=&quot;multicolumn&quot;&gt;&#39;</span> <span class="o">.</span> <span class="nv">$content</span> <span class="o">.</span> <span class="s1">&#39;&lt;/div&gt;&#39;</span><span class="p">);}</span></div><div class='line' id='LC8'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="k">return</span> <span class="s1">&#39;&lt;div class=&quot;multicolumn&quot;&gt;&#39;</span> <span class="o">.</span> <span class="nv">$content</span> <span class="o">.</span> <span class="s1">&#39;&lt;/div&gt;&#39;</span><span class="p">;</span></div><div class='line' id='LC9'><span class="p">}</span></div><div class='line' id='LC10'><span class="nx">add_shortcode</span><span class="p">(</span><span class="s2">&quot;multicolumn&quot;</span><span class="p">,</span> <span class="s2">&quot;content_multicolumn&quot;</span><span class="p">);</span></div><div class='line' id='LC11'><br/></div><div class='line' id='LC12'><span class="cp">?&gt;</span><span class="x"></span></div></pre></div>
          </div>

          <div class="gist-meta">
            <a href="https://gist.github.com/raw/1524017/0d6d6c15ea0f1175b72ebe86fd85b035cb72d903/wp-shortcode-css3-multicolumn.php" style="float:right;">view raw</a>
            <a href="https://gist.github.com/1524017#file_wp_shortcode_css3_multicolumn.php" style="float:right;margin-right:10px;color:#666">wp-shortcode-css3-multicolumn.php</a>
            <a href="https://gist.github.com/1524017">This Gist</a> brought to you by <a href="http://github.com">GitHub</a>.
          </div>
        </div>
</div>

<h2>CSS definieren</h2>
<p>In der CSS-Datei des Themes wird der Container nun mit den entsprechenden CSS3-Regeln gestyled. Ich beschränke mich hier der Einfachheit halber auf die Anzahl der Spalten und die Breite der Lücke zwischen diesen.</p>
<div id="gist-1524017" class="gist">

        <div class="gist-file">
          <div class="gist-data gist-syntax">
              <div class="highlight"><pre><div class='line' id='LC1'><span class="nc">.multicolumn</span> <span class="p">{</span></div><div class='line' id='LC2'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="o">-</span><span class="n">webkit</span><span class="o">-</span><span class="n">column</span><span class="o">-</span><span class="n">count</span><span class="o">:</span> <span class="m">2</span><span class="p">;</span></div><div class='line' id='LC3'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="o">-</span><span class="n">moz</span><span class="o">-</span><span class="n">column</span><span class="o">-</span><span class="n">count</span><span class="o">:</span> <span class="m">2</span><span class="p">;</span></div><div class='line' id='LC4'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="n">column</span><span class="o">-</span><span class="n">count</span><span class="o">:</span> <span class="m">2</span><span class="p">;</span></div><div class='line' id='LC5'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="o">-</span><span class="n">webkit</span><span class="o">-</span><span class="n">column</span><span class="o">-</span><span class="n">gap</span><span class="o">:</span> <span class="m">2em</span><span class="p">;</span></div><div class='line' id='LC6'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="o">-</span><span class="n">moz</span><span class="o">-</span><span class="n">column</span><span class="o">-</span><span class="n">gap</span><span class="o">:</span> <span class="m">2em</span><span class="p">;</span></div><div class='line' id='LC7'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="n">column</span><span class="o">-</span><span class="n">gap</span><span class="o">:</span> <span class="m">2em</span><span class="p">;</span></div><div class='line' id='LC8'><span class="p">}</span></div></pre></div>
          </div>

          <div class="gist-meta">
            <a href="https://gist.github.com/raw/1524017/39666ca661f502ce5dbb882ed8c4ec0d573b20e8/wp-shortcode-css3-multicolumn.css" style="float:right;">view raw</a>
            <a href="https://gist.github.com/1524017#file_wp_shortcode_css3_multicolumn.css" style="float:right;margin-right:10px;color:#666">wp-shortcode-css3-multicolumn.css</a>
            <a href="https://gist.github.com/1524017">This Gist</a> brought to you by <a href="http://github.com">GitHub</a>.
          </div>
        </div>
</div>

<h2>Shortcode verwenden</h2>
<p>Im Artikel- oder Seiteneditor muss nun nur noch der Inhalt, der in den Spalten dargestellt werden soll, von folgendem Shortcode umgeben sein:</p>
<div id="gist-1524017" class="gist">

        <div class="gist-file">
          <div class="gist-data gist-syntax">
              <div class="highlight"><pre><div class='line' id='LC1'>[multicolumn]Hier steht der Inhalt ...[/multicolumn]</div></pre></div>
          </div>

          <div class="gist-meta">
            <a href="https://gist.github.com/raw/1524017/e070ce2b07dc88f4d5855f157cad0564fcf34b68/wp-shortcode-css3-multicolumn.txt" style="float:right;">view raw</a>
            <a href="https://gist.github.com/1524017#file_wp_shortcode_css3_multicolumn.txt" style="float:right;margin-right:10px;color:#666">wp-shortcode-css3-multicolumn.txt</a>
            <a href="https://gist.github.com/1524017">This Gist</a> brought to you by <a href="http://github.com">GitHub</a>.
          </div>
        </div>
</div>

<h2>Beispiel 1: Fließtext</h2>
<div class="multicolumn">Dieser Text wird gleichmäßig auf 2 Spalten verteilt: Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.</div>
<h2>Beispiel 2: Liste</h2>
<p>Mit diesem Shortcode lässt sich auch wunderbar eine Liste auf 2 Spalten verteilen. Das kann sinnvoll sein, wenn ich viele kurze Listenelemente habe.</p>
<div class="multicolumn">
<ul>
<li>Listenelement 1</li>
<li>Listenelement 2</li>
<li>Listenelement 3</li>
<li>Listenelement 4</li>
<li>Listenelement 5</li>
<li>Listenelement 6</li>
</ul>
<p></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es gibt noch viele weitere Gestaltungsmöglichkeiten, die ihr direkt beim W3C nachlesen könnt: <a title="W3C - CSS Multi-column Layout Module" href="http://www.w3.org/TR/css3-multicol/">http://www.w3.org/TR/css3-multicol/</a><br />
Eine Anmerkung noch zur Browserkompatibilität: Die Column-Regeln werden ab Chrome 6, Safari 5, Firefox 3.6 und Internet Explorer 9 unterstützt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress 3.3 Sonny ist da</title>
		<link>http://matthiaspabst.de/wordpress-3-3-sonny-ist-da/</link>
		<comments>http://matthiaspabst.de/wordpress-3-3-sonny-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 05:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde die finale Version von WordPress 3.3 &#8220;Sonny&#8221; veröffentlicht. Sie wurde dem Jazz-Saxophonisten Sonny Stitt gewidmet. Nach 4 Beta-Versionen und 3 Release Candidates ist die neue Version nun stabil genug, um auf produktiven Websites eingesetzt zu werden. Wie immer stellt &#8230; <a href="http://matthiaspabst.de/wordpress-3-3-sonny-ist-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1685" title="WordPress Badge" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wp-badge.png" alt="" width="173" height="194" />Heute wurde die finale Version von WordPress 3.3 &#8220;Sonny&#8221; veröffentlicht. Sie wurde dem Jazz-Saxophonisten Sonny Stitt gewidmet. Nach 4 Beta-Versionen und 3 Release Candidates ist die neue Version nun stabil genug, um auf produktiven Websites eingesetzt zu werden.</p>
<p>Wie immer stellt WordPress die neue Version via WordPressTV in einem kleinen Video vor, in dem einige Neuerungen gezeigt werden.</p>
<p><object width="630" height="353" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.03" /><param name="wmode" value="direct" /><param name="seamlesstabbing" value="true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="overstretch" value="true" /><param name="flashvars" value="guid=I7NAw9Zk&amp;isDynamicSeeking=true" /><embed width="630" height="353" type="application/x-shockwave-flash" src="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.03" wmode="direct" seamlesstabbing="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" overstretch="true" flashvars="guid=I7NAw9Zk&amp;isDynamicSeeking=true" /></object></p>
<p>Die Neuerungen von WordPress 3.3 im Überblick:</p>
<ul>
<li>Einfacheres Hochladen mit dem neuen Media Uploader</li>
<li>Neues Dashboard Design</li>
<li>Das erste Mal &#8211; Hilfe für Einsteiger</li>
<li>Werkzeuge für Inhalte</li>
<li>Diverse Verbesserungen unter der Haube</li>
</ul>
<p>Nachfolgend erkläre ich alle Neuerungen etwas ausführlicher.</p>
<p><span id="more-1638"></span></p>
<hr />
<h2>Einfacheres Hochladen</h2>
<h3>Automatische Erkennung des Dateityps</h3>
<p>WordPress erkennt, ob ein Foto, ein Video oder eine andere Datei hochgeladen werden soll. Daher gibt es im Editor nun auch nur noch 1 Uploadsymbol.</p>
<h3>Drag &amp; Drop Media Uploader</h3>
<p>Der Uploader wurde komplett überarbeitet und unterstützt nun den Upload via Drag &amp; Drop. Flash wurde entfernt. Leider wieder weggefallen ist die in der <a title="Das ist neu in WordPress 3.3" href="http://matthiaspabst.de/2011/10/22/das-ist-neu-in-wordpress-3-3/">2. Beta-Version</a> eingeführte Option, dass man nach dem Upload eines Bildes neben den üblichen Einstellungen (Titel, Beschreibung, Datei-URL) das Bild auch auf die in den Mediathekseinstellungen maximal angegebene Größe skalieren kann. Schade! Fand ich nützlich.</p>
<h3>Mehr Dateiformate</h3>
<p>rar und 7z wurde der Liste erlaubter Dateitypen hinzugefügt.</p>
<div id="attachment_1723" class="wp-caption alignnone" style="width: 626px"><a href="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-3-3-uploader-de.jpg" rel="lightbox[1638]"><img class=" wp-image-1723" title="WordPress 3.3 - Media Uploader" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-3-3-uploader-de-616x410.jpg" alt="" width="616" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Editor mit 1 Upload-Icon und neuer Media Uploader</p></div>
<hr />
<h2>Dashboard Design</h2>
<h3>Ausklappmenüs</h3>
<p>Wenn man bisher das Hauptmenü im Backend im normalen Modus verwendet hat, konnte man die einzelnen Menüpunkte erst sehen, wenn man den jeweiligen Bereich (z.B. &#8220;Artikel&#8221;) geöffnet hat. Das führte oft zu einem endlos langen Menü mit hohem Scrollfaktor, wenn man mehrere Bereiche aufgeklappt und danach nicht selbst wieder zugeklappt hatte. Beim neuen Ausklappmenü seit WordPress 3.3 ist nun immer nur 1 Bereich aufgeklappt. Die Menüpunkte der anderen Bereiche sieht man erst beim Mouseover oder wenn man den Bereich öffnet. Dann schließt sich der zuvor geöffnete Bereich von selbst. Das spart Platz und Nerven.</p>
<h3>Toolbar</h3>
<p>Die seit WordPress 3.1 verfügbare Adminbar  und der Kopfbereich wurden im Laufe der Betaphase von WordPress 3.3 mehrmals überarbeitet. <a title="Das ist neu in WordPress 3.3" href="http://matthiaspabst.de/2011/10/22/das-ist-neu-in-wordpress-3-3/">Hier</a> hatte ich bereits darüber berichtet. Adminbar und Kopfbereich wurden nun zur Toolbar (Werkzeugleiste) zusammengefasst, welche folgende Menüpunkte beinhaltet:</p>
<ul>
<li>WordPress &#8211; Links zur &#8220;Über WordPress&#8221;-Seite und zu WordPress.org</li>
<li>Aktualisierungen (sofern vorhanden)</li>
<li>Seitenname &#8211; Links zur Startseite und wichtigsten Bereichen des Backends</li>
<li>Kommentare &#8211; selbsterklärend</li>
<li>Neu &#8211; Links zu: neuem Artikel, neuer Datei, neuem Link, neuer Seite und neuem Benutzer</li>
</ul>
<h3>Responsives Design im Dashboard</h3>
<p>Verschiedene Bereich des Dashboards wurden so überarbeitet, dass sie nun bei unterschiedlichen Anzeigegrößen und -ausrichtungen (z.B. auf iPad/Tablets) besser aussehen.</p>
<h3>Hilfe</h3>
<p>Das Hilfe-Menü oben rechts wurde überarbeitet und in Kapitel aufgeteilt.</p>
<div id="attachment_1725" class="wp-caption alignnone" style="width: 626px"><a href="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-3-3-menu.jpg" rel="lightbox[1638]"><img class=" wp-image-1725 " title="WordPress 3.3 - Menü" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-3-3-menu-616x410.jpg" alt="" width="616" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Ausklappmenüs und Toolbar</p></div>
<hr />
<h2>Das erste Mal</h2>
<p>Nicht nur für WordPress-Einsteiger gibt es eine ganze Reihe neuer Hilfestellungen.</p>
<h3>Begrüßung im Dashboard</h3>
<p>Dieses neue Dashboard-Widget wird ab sofort bei jeder Neuinstallation angezeigt. Es soll vor allem Neueinsteigern bei der Einrichtung von WordPres helfen, indem es auf die wichtigsten Menüpunkte im Backend verweist. Das Widget ist in folgende Bereiche aufgeteilt:</p>
<ul>
<li>Grundlegende Einstellungen: Privatsphäre, Untertitel und Zeitzone, Kommentare und eigenes Profil.</li>
<li>Echten Inhalt hinzufügen: Beispielseite und -artikel ansehen, Beispielseite und -artikel löschen, Über-mich-Seite erstellen, ersten Artikel schreiben.</li>
<li>WordPress individualisieren: basierend auf dem vorinstallierten Theme &#8220;Twenty Eleven&#8221; findet man hier Links zu: Themefarbe, Hintergrundfarbe, Kopfzeilenbild und Widgets.</li>
</ul>
<p>Das Widget lässt sich wie gewohnt über &#8220;Optionen einblenden&#8221; oben rechts ein- oder ausblenden.</p>
<h3>Feature-Pointer</h3>
<p>Der Feature-Pointer (oder auch Admin-Pointer) weist im Backend mittels einer Sprechblase an der entsprechenden Stelle auf neue Funktionen hin. Wie man das Verhalten dieses Pointers beeinflussen kann, beschreibt Frank Bültge <a title="Blog von Frank Bültge" href="http://bueltge.de/wp-feature-pointer-in-wordpress-3-3/1308/">hier</a>.</p>
<h3>Changelog nach Update</h3>
<p>Eine neue Seite im Dashboard namens &#8220;Über WordPress&#8221; zeigt nach einem WordPress-Update automatisch alle Neuerungen an. Sie ist außerdem über den ersten Menüpunkt der Toolbar erreichbar.</p>
<div id="attachment_1727" class="wp-caption alignnone" style="width: 626px"><a href="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-3-3-hilfe.jpg" rel="lightbox[1638]"><img class=" wp-image-1727" title="WordPress 3.3 - Hilfe für Einsteiger" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-3-3-hilfe-616x410.jpg" alt="" width="616" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Begrüßungsseite und Feature-Pointer</p></div>
<hr />
<h2>Werkzeuge für Inhalte</h2>
<h3>Bessere Zusammenarbeit</h3>
<p>Der Warnhinweis, dass ein Artikel von einem anderen Autor bearbeitet wird, erscheint nun nur noch, wenn er tatsächlich noch den Editor aufgerufen hat.</p>
<h3>Tumblr Importer</h3>
<p>Die Schnittstelle, um Artikel aus einem Tumblr-Blog in einen WordPress-Blog zu importieren, wurde überarbeitet. Der Menüpunkt befindet sich im Menü &#8220;Werkzeuge &#8211;&gt; Daten importieren&#8221;.</p>
<h3>Verbesserungen bei Widgets</h3>
<p>Möchte man in WordPress 3.3 ein neues Theme ausprobieren, bleibt die Position der Widgets im vorherigen Theme gespeichert. D.h., wenn man wieder auf sein altes Theme wechselt, sind die Widgets da, wo sie vorher waren. Hat man zwischenzeitlich im neuen Theme Widgets hinzugefügt, muss man diese jedoch im &#8220;Inaktive Widgets&#8221;-Bereich zwischenspeichern.</p>
<hr />
<h2>Unter der Haube</h2>
<p>Es gibt noch einige weitere Neuerungen, die insbesondere für Entwickler interessant sein dürften:</p>
<ul>
<li>Permalinks: sind jetzt flexibler und resourcenschonender.</li>
<li>Post Slugs: Keine Fehler mehr bei Sonderzeichen.</li>
<li>jQuery 1.7.1 und jQuery UI 1.8.16: besonders von Plugin-Entwicklern zu beachten! (<a title="What to watch for: Javascript and Editor changes in WordPress 3.3" href="http://wpdevel.wordpress.com/2011/12/07/whats-new-javascript-in-3-3/" target="_blank">Details</a>)</li>
<li>is_main_query(): Ab sofort ist eine Prüfung möglich, ob der Hauptquery verwendet wird. (<a title="New API in 3.3: is_main_query()" href="http://wpdevel.wordpress.com/2011/12/07/new-api-in-3-3-is_main_query/" target="_blank">Details</a>)</li>
<li>WP_Screen API: mit dieser Schnittstelle können Hilfe und Dokumentation auf Adminseiten bearbeitet werden. (<a title="Help and screen API changes in 3.3" href="http://wpdevel.wordpress.com/2011/12/06/help-and-screen-api-changes-in-3-3/" target="_blank">Details</a>)</li>
<li>Editor API: der WordPress-Editor profitiert nun besser von JS und CSS. (<a title="What to watch for: Javascript and Editor changes in WordPress 3.3" href="http://wpdevel.wordpress.com/2011/12/07/whats-new-javascript-in-3-3/" target="_blank">Details</a>)</li>
</ul>
<hr />
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li><a title="WordPress.org - Download" href="http://wordpress.org/download/">Download WordPress 3.3 &#8211; englisch</a></li>
<li><a title="WordPress.org - Download DE" href="http://de.wordpress.org/">Download WordPress 3.3 &#8211; deutsch</a></li>
<li><a title="WordPress 3.3 &quot;Sonny&quot;" href="http://wordpress.org/news/2011/12/sonny/" target="_blank">Offizieller Blog-Artikel zu WordPress 3.3</a></li>
<li><a title="WPDevel" href="http://wpdevel.wordpress.com/" target="_blank">WordPress Development Blog</a></li>
</ul>
<p>Die neue Version ist natürlich auch über die automatische Aktualisierung im Dashboard verfügbar. <strong>Wie immer gilt: vor der Aktualisierung eine Sicherung von Dateien und Datenbank erstellen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsatz von WordPress im Unternehmen</title>
		<link>http://matthiaspabst.de/einsatz-von-wordpress-im-unternehmen/</link>
		<comments>http://matthiaspabst.de/einsatz-von-wordpress-im-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Open Source Software WordPress ist als Web Content Management System weiter auf dem Vormarsch. Laut aktuellen Statistiken über die Verwendung von CMS im Web belegt WordPress in Deutschland Platz 3 und in der EU sogar den ersten Platz. Dabei &#8230; <a href="http://matthiaspabst.de/einsatz-von-wordpress-im-unternehmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1000" title="WordPress" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/01/grey-l.png" alt="" width="150" height="150" />Die Open Source Software WordPress ist als Web Content Management System weiter auf dem Vormarsch. Laut aktuellen Statistiken über die Verwendung von CMS im Web belegt WordPress in Deutschland <a title="CMS Crawler" href="http://cmscrawler.com/country?tld=de" target="_blank">Platz 3</a> und in der EU sogar den <a title="CMS Crawler" href="http://cmscrawler.com/country?tld=eu" target="_blank">ersten Platz</a>. Dabei bieten sich vor allem Unternehmen interessante Einsatzmöglichkeiten. Hierbei muss WordPress nicht einmal zwingend als alleiniges CMS zum Einsatz kommen sondern kann oft  zusätzliche Aufgaben erfüllen, die sich mit einem bereits vorhandenen CMS nicht oder nur schlecht realisieren lassen.</p>
<p>Einige Einsatzmöglichkeiten von WordPress im Unternehmen möchte ich hier vorstellen.</p>
<p><span id="more-1655"></span></p>
<h2>Blog</h2>
<p>Der Klassiker ist natürlich, WordPress als das einzusetzen, wofür es ursprünglich konzipiert wurde: als Blog. Viele Unternehmen wollen heute parallel zu ihrer normalen Unternehmenswebsite auch ein Blog betreiben, um über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen zu berichten, Produkte vorzustellen, um Kunden über branchenspezifische Themen zu informieren, den Dialog mit dem Kunden zu suchen und somit ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen.</p>
<p>Charakteristisch für ein Unternehmensblog sind:</p>
<ul>
<li>Übersicht über neueste Artikel auf der Startseite (Artikel im Sinne von WordPress-Beitrag und nicht von Produkt)</li>
<li>Artikel können von Besuchern kommentiert und über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Google+ geteilt werden.</li>
<li>Artikel lassen sich über Kategorien und Schlagwörter sortieren und auffindbar machen.</li>
<li>Verschiedene Mitarbeiter veröffentlichen Artikel unter ihren eigenen Namen.</li>
</ul>
<p>WordPress meistert diese Aufgaben hervorragend und ist somit die perfekte Ergänzung zum hauseigenen CMS, sofern dieses keine Blogfunktion beinhaltet bzw. diese nur kostenintensiv zu realisieren ist. Darüber hinaus ist WordPress mit Hilfe von Plugins sehr gut für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) vorbereitet und ist daher oft einer selbst programmierten Lösung vorzuziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-blog.jpg" rel="lightbox[1655]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1665" title="WordPress im Unternehmen - Blog" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-blog-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Beispiel: <a title="EURONICS Trendblog" href="http://trendblog.euronics.de/" target="_blank">trendblog.euronics.de</a></p>
<h2>Unternehmenswebsite</h2>
<p>Mit WordPress lässt sich mittlerweile natürlich auch ein kompletter Unternehmensauftritt perfekt abbilden. Gerade für kleine bis mittelständische Unternehmen ist WordPress aus finanzieller Sicht eine sehr attraktive Lösung. Die Software ist Open Source und somit kostenlos und die Kosten für die Erstellung einer WordPress-Website sind überschaubar. Auch die Resourcen für die inhaltliche Pflege der Website halten sich in Grenzen. Die Inhalte können ohne zusätzliche Software und mit geringen HTML-Kenntnissen direkt im Browser gepflegt werden. Ein großer Vorteil bei der Verwendung von WordPress für die Unternehmenswebsite ist natürlich, dass der Blog mit all seinen Vorzügen (wie im ersten Abschnitt beschrieben) gleich mit dabei ist.</p>
<p>Typische Merkmale für eine Unternehmenswebsite mit WordPress können sein:</p>
<ul>
<li>Statische Startseite mit Begrüßung und kurzer Vorstellung des Unternehmens und seiner Produkte</li>
<li>Unternehmensnachrichten in Blogform</li>
<li>Alle anderen Inhalte (Produkte, Unternehmen, Kompetenzen, Kontaktmöglichkeiten usw.) können umfangreich auf Seiten und Unterseiten ansprechend präsentiert werden.</li>
<li>Mit Plugins lassen sich unternehmenstypische Anforderungen, wie z.B. ein Job Board mit Online-Bewerbungsformular hervorragend realisieren (Beispiel: <a title="Job Board von unitepeople.de" href="http://unitepeople.de/jobs/" target="_blank">unitepeople.de/jobs</a>)</li>
</ul>
<p><a href="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-unternehmenswebsite.jpg" rel="lightbox[1655]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1670" title="WordPress im Unternehmen - Unternehmenswebsite" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-unternehmenswebsite-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Beispiel: <a title="Unternehmenswebsite von unitepeople" href="http://unitepeople.de/" target="_blank">unitepeople.de</a></p>
<h2>Microsite</h2>
<p>Im Rahmen des Online-Marketing kann es erwünscht sein, den Verkauf von Produkten nicht nur über eine gute Platzierung in Suchmaschinen, Banner, Landing Pages oder die Bekanntmachung über soziale Netzwerke zu steigern sondern ihnen sogar eine eigene kleine Website (Microsite) zu spendieren.</p>
<p>Microsites weisen oft folgende Merkmale auf:</p>
<ul>
<li>starke thematische Abgrenzung mit Fokussierung auf das Produkt</li>
<li>Angebot von zusätzlichen Informationen zum Produkt, die vor dem Kauf Interesse wecken und nach dem Kauf einen Mehrwert bieten</li>
<li>Gewinnspiele oder Aktionen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades</li>
<li>Bindung der Kunden durch selbst erstellte Inhalte (User generated content), z.B. in Form von Bildergalerien oder Erfahrungsberichten (Kunden berichten von ihren Erlebnissen mit dem Produkt).</li>
<li>Hilfestellung in Form von FAQ und Glossar</li>
<li>Generierung von Kundendaten (Namen, E-Mail-Adressen etc.) zur Bewerbung weiterer Produkte</li>
</ul>
<p>Die Kosten für eine Microsite mit WordPress können je nach Anforderungen stark variieren. Mit einem fertigen WordPress-Theme und wenig Funktionen lassen sich Microsites schnell und günstig realisieren. Soll die Microsite ein individuelles Theme und umfangreiche Funktionalitäten erhalten, sind den Kosten nach oben natürlich keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><a href="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-microsite.jpg" rel="lightbox[1655]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1671" title="WordPress im Unternehmen - Microsite" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-microsite-295x300.jpg" alt="" width="295" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Beispiele: <a title="Microsite Kreative Manufaktur" href="http://kreative-manufaktur.de/" target="_blank">kreative-manufaktur.de</a>, <a title="Microsite Stricken Update" href="http://stricken-update.de/" target="_blank">stricken-update.de</a>, <a title="Microsite Nähen Update" href="http://naehen-update.de/" target="_blank">naehen-update.de</a></p>
<h2>Online-Shop</h2>
<p>Die Open Source Software WordPress enthält von Haus aus keine eCommerce-Funktionalitäten. Mittels komplexer, oft kostenpflichtiger Premium-Plugins lässt sich mit WordPress aber auch ein Onlineshop realisieren. Die Plugins erweitern WordPress um die erforderlichen Elemente wie Produktverwaltung, Produktlisten und Produktdetailseiten, Preisgestaltung, Warenkorb und Zahlungssysteme. Für die Realisierung mit einem fertigen Plugin ist meist nur ein geringer Programmieraufwand notwendig.</p>
<p>Die Realisierung eines Onlineshops mit WordPress kann sinnvoll sein, wenn:</p>
<ul>
<li>WordPress bereits eingesetzt wird, z.B. für die Unternehmenswebsite.</li>
<li>neben dem Shop auch ein Blog und/oder ein Portfolio abgebildet werden soll.</li>
<li>keine Resourcen für klassische eCommerce-Lösungen wie xt:commerce, Magento o.ä. vorhanden sind.</li>
</ul>
<p>Für Unternehmen mit einem überschaubaren Produktangebot und einfachen Anforderungen kann WordPress durchaus eine kostengünstige Lösung für einen Onlineshop sein. Sind das Produktangebot und die technischen Anforderungen komplexer (z.B. Schnittstelle zu ERP-System), wird ein natives Shopsystem die bessere Wahl sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-onlineshop.jpg" rel="lightbox[1655]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1672" title="WordPress im Unternehmen - Onlineshop" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-onlineshop-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a><a title="Shopp für WordPress" href="https://shopplugin.net/" target="_blank">Shopp</a>, eins von vielen eCommerce-Plugins für WordPress</p>
<h2>Portfolio</h2>
<p>Dieser Verwendungszweck ist zwar etwas stärker branchenbezogen als die vorangegangenen, da ich aber selbst auch im fotografischen Bereich aktiv bin, möchte ich die Möglichkeiten von WordPress zur Verwendung als Portfolio-Website gern hier mit einbeziehen.</p>
<p>Insbesondere für Fotografen, Designer, Architekten, Maler und andere Kreative eignet sich WordPress sehr gut zur Präsentation ihrer Arbeiten. WordPress selbst bringt mit der Mediathek und der Galerie bereits einige grundlegende Funktionen zur Verwaltung und zur Präsentation von Fotos mit. Diese Aufgaben lassen sich mit Hilfe von unzähligen Plugins optimieren und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Unternehmer mit kleinem Budget dürfen sich außerdem über eine Fülle von hervorragenden (Premium-)Themes zur Gestaltung des eigenen Portfolios freuen. Besonders wichtig sind auch die Kommentar- und Teilen-Funktionen, da der Kreative so schnelles und direktes Feedback für seine Arbeiten bekommen kann.</p>
<p>Typisch für Portfolio-Websites mit WordPress sind:</p>
<ul>
<li>Starke Orientierung auf eine ansprechende Präsentation von Fotos, z.B. durch Slideshows</li>
<li>Oft minimalistisches Design mit großen Bildern, wenig Text und stark reduzierten Gestaltungselementen</li>
<li>Präsentation neuer Arbeiten im Blog</li>
<li>Gute Anbindung an soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+</li>
<li>Integration anderer Plattformen über Schnittstellen, z.B. Flickr oder Instagram</li>
</ul>
<p><a href="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-portfolio.jpg" rel="lightbox[1655]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1674" title="WordPress im Unternehmen - Portfolio" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-portfolio-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Beispiel: <a title="Fotoblog von Matthias Pabst" href="http://pabst-photo.com/" target="_blank">pabst-photo.com</a></p>
<h2>Backend für Facebook-Seiten</h2>
<p>Inhaber einer Facebook-Seite stehen vor der Herausforderung, neben der Pinnwand und der Infoseite noch weitere Inhalte auf der Facebookseite präsentieren zu wollen. Bei dieser Aufgabe kann WordPress hilfreich sein, denn Facebook erlaubt es, Inhalte per iFrame in die Seite zu integrieren. WordPress dient hierbei also „nur“ als Backend, in dem die Inhalte bearbeitet und formatiert werden. Angezeigt werden sie dann direkt auf der Facebookseite.</p>
<p>Vorteile bei der Verwendung von WordPress als Facebook-Backend sind:</p>
<ul>
<li>WordPress-Dashboard als gewohnte, benutzerfreundliche Arbeitsumgebung</li>
<li>schnelle und unkomplizierte Erstellung und Aktualisierung von Inhalten</li>
<li>nur geringe HTML-Kenntnisse notwendig</li>
</ul>
<p>Dieser Verwendungszweck ist sicher etwas ungewöhnlich, wird aber in Zukunft wahrscheinlich noch an Bedeutung gewinnen.</p>
<p><a href="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-facebook-backend.jpg" rel="lightbox[1655]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1675" title="WordPress im Unternehmen - Facebook Backend" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-im-unternehmen-facebook-backend-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Beispiel: <a title="Facebook-Seite von matthiaspabst.de" href="http://www.facebook.com/pages/matthiaspabstde/204048362940265?sk=app_208195102528120">Meine Facebook-Seite</a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich hoffe, ich konnte mit diesem Artikel die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten des Open Source CMS WordPress im Unternehmen ein wenig beleuchten und Interesse an diesem wirklich exzellenten System wecken. Fragen beantworte ich gern im Kommentarbereich unten.</p>
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		<item>
		<title>Offizielle Google+ Seite von matthiaspabst.de</title>
		<link>http://matthiaspabst.de/offizielle-google-seite-von-matthiaspabst-de/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern bietet Google die Möglichkeit, sich nicht nur als Person bei Google+ zu präsentieren und mit anderen zu vernetzen, sondern im Rahmen der &#8220;Google+ Pages&#8221; nun auch als Unternehmen, Marke, lokales Geschäft oder anderweitige Organisation. Die Google+ Pages sind &#8230; <a href="http://matthiaspabst.de/offizielle-google-seite-von-matthiaspabst-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern bietet Google die Möglichkeit, sich nicht nur als Person bei Google+ zu präsentieren und mit anderen zu vernetzen, sondern im Rahmen der &#8220;Google+ Pages&#8221; nun auch als Unternehmen, Marke, lokales Geschäft oder anderweitige Organisation. Die Google+ Pages sind also das Pendant zu den Facebook Pages. Ich werde meine soeben erstellte <a title="Matthias Pabst Webdesign bei Google+" href="https://plus.google.com/102700348927237522859">Google+ Seite</a> nutzen, um alle Beiträge dieses Blogs auch dort zu verlinken und um Interessenten, Kunden und Kollegen eine weitere Möglichkeit der Kommunikation zu bieten.</p>
<p><a href="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/11/googleplus-matthiaspabst.jpg" rel="lightbox[1619]"><img class="alignnone size-large wp-image-1622" title="Matthias Pabst Webdesign bei Google+" src="http://matthiaspabst.de/wp-content/uploads/2011/11/googleplus-matthiaspabst-616x474.jpg" alt="" width="616" height="474" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Meine Google+ Seite: <a title="Matthias Pabst Webdesign bei Google+" href="https://plus.google.com/102700348927237522859">Matthias Pabst Webdesign bei Google+</a></strong></p>
<p>Für alle, die kein Google+ Konto haben und über neue Beiträge weiterhin bei Facebook informiert werden möchten, hier der Vollständigkeit halber noch der Link zu meiner <a title="Matthias Pabst Webdesign bei Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/matthiaspabstde/204048362940265">Facebook Page</a>. Und wenn wir schon dabei sind: <a title="Matthias Pabst bei Twitter" href="http://twitter.com/mace2000">Twitter</a>, <a title="RSS-Feed von matthiaspabst.de abonnieren" href="/feed/">RSS-Feed</a>. <img src='http://matthiaspabst.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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