Performance einer Website testen

Dass die Performance einer Website nicht nur wichtig für menschliche Besucher sondern auch für Suchmaschinen insbesondere in Bezug auf das Ranking ist, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Um herauszufinden, wie es um die Performance der eigenen Website bestellt ist, gibt es jede Menge nützliche Tools. Sie haben alle gemein, dass sie die gewünschte Website aufrufen und nach vielen verschiedenen Kriterien prüfen und bewerten, wie z.B. Anzahl und Größe aller vom Webserver ausgelieferten Dateien, Anzahl der Requests, Ladezeiten, Komprimierung, Minimierung, Caching uvm. Unterschiedlich sind jedoch die Darstellung der Ergebnisse und die jeweiligen Empfehlungen und Tipps. Inhaltlich liefern die meisten Tools relativ ähnliche Ergebnisse.

Weiterlesen

WordPress Thumbnailseite mit Artikelbildern

Für mein Photoblog pabst-photo.com wollte ich vor kurzem eine Seite haben, die einfach nur alle Artikelbilder (post thumbnails) von allen Artikeln als Thumbnails auflistet und mit den jeweiligen Artikeln verlinkt. Somit habe ich eine schöne, visuelle Übersicht über alle Artikel in meinem Photoblog. Vorher hatte ich das Plugin “Category Grid View” im Einsatz, welches jedoch nicht einwandfrei gearbeitet hat, da es die Lightbox auf der kompletten Website zerstört hat.

Die neue Thumbnailseite sieht nun so aus:

pabst-photo.com – Thumbnails

Um dies zu realisieren, habe ich eine neues Seiten-Template (page template) erstellt und mit folgendem Code befüllt:

Weiterlesen

WordPress Snippets

In meinem Feed-Reader tauchen immer mal wieder Artikel mit Links zu Sammlungen nützlicher WordPress-Snippets auf. Allen voran vom fleißigen Perun. Ich habe mal mein Pinboard aufgeräumt bzw. ergänzt und ein paar Bookmarks verschlagwortet. Die Anzahl aller Snippets dürfte im oberen Hunderterbereich liegen. Hier bitte:

Wer mag, kann diese Selektionen auch als RSS-Feed abonnieren. Ich werde die Liste zukünftig um weitere Funde ergänzen. Vorschläge nehme ich gern in den Kommentaren entgegen.

Kein Kommentar

Vor kurzem hatte im Artikel Kommentare moderieren – Pro & Contra mal das Thema Blogkommentare aufgegriffen und Vor- und Nachteile der Kommentarmoderation aufgezeigt. Dabei ging es auch darum, Wege zu finden, mit einem vertretbaren Aufwand eine hohe Kommentarqualität in einem Blog zu erreichen.

Martin von KWERFELDEIN geht mit seinem heutigen Artikel Straßenfotografie & Recht: Eine kritische Auseinandersetzung einen anderen Weg: er sperrt für diesen Artikel die Kommentarfunktion komplett. Seine Begründung:

In Referenz zur letzten Umfrage und vielen Artikeln in diesem Magazin erlaube ich es mir, die Kommentare unter diesem zu schließen. Leider ist es derzeit nicht möglich, sachliche und von Respekt den anderen gegenüber geprägte Diskussionen zu erreichen. Daher nehme ich es mir heraus, hier einen Strich zu ziehen. Trackbacks zu setzen ist erlaubt.

Als ich das las, war ich zunächst etwas verwundert und dachte: man kann doch nicht einen Artikel über so ein heißes Thema schreiben und dann keine Kommentare erlauben. Nach kurzer Überlegung muss ich Martin jedoch zustimmen. Ich kenne die Diskussionen in den vorangegangenen Artikeln über Straßenfotografie gut und weiß, dass diese oft irgendwann ausgeartet sind und unsachlich wurden. Spätestens wenn einer der Kommentatoren eine Außenseitermeinung vertrat und dann ein Vielzahl anderer Kommentatoren über diesen hergefallen sind. Die vorgetragenen Argumente waren dann oft persönlicher Natur und wenig sachlich. Das wertete in meinen Augen den betroffenen Artikel oft ab und war auch insgesamt für die Stimmung auf kwerfeldein.de nicht förderlich.

Martin zeigt hier also eine weitere Möglichkeit der Kommentarmoderation, die sicher  ein Stück weit eine Entmündigung der Leser darstellt, langfristig aber dazu beitragen kann, die Qualität der Kommentare in einem Blog hoch zu halten. Für mich ist so ein Vorgehen in Ordnung, sofern es nicht zur Regel wird.

PressBackup – ein einfaches und zuverlässiges Backup-Plugin für WordPress

Ich bin ja ein Sicherheitsfreak und mache lieber von allem mehrere Backups als gar gar keins. Sicher hat da jeder andere Bedürfnisse, Prioritäten und Ansprüche. Ich kenne Website-Betreiber, die selbst gar keine Backups machen und sich voll und ganz auf Ihren Webhoster verlassen. Das ist nichts für mich! Spätestens, seit ich vor ein paar Jahren selbst die Erfahrung gemacht habe, dass mir ein sehr großer, deutscher DSL-Telefonie-Website-Provider nach einem Hack kein Backup liefern konnte. Verlass dich auf andere und du bist verlassen, oder so. ;)

Vor einiger Zeit hatte ich mal das Plugin Automatic WordPress Backup vorgestellt, welches aber leider nicht mehr weiterentwickelt wird. Heute möchte ich ein weiteres Backup-Plugin für WordPress vorstellen, welches sehr einfach zu bedienen und (zumindest auf meinen Servern) wirklich zuverlässig ist: PressBackup.

Weiterlesen

Kommentare moderieren – Pro & Contra

Kommentare sind toll! Sie sind Feedback, Kritik, Dank, Inspiration, Hilfe oder einfach nur gute Unterhaltung. Meistens. Auf jeden Fall sind Kommentare das Salz in der Suppe eines Blogs. Ich behaupte mal, fast jeder Blogger möchte, dass die Leser seine Artikel kommentieren. Erst durch diese Interaktion wird ein Blog lebendig. Und ich finde übrigens auch, dass Kommentare in Blogs gehören und nicht zu Google+ oder Facebook ausgelagert werden sollten.

Wer ein Blog betreibt und Kommentare von seinen Lesern erhält, steht irgendwann vor der Frage, ob er die Kommentare der Besucher moderieren möchte oder nicht. Moderieren bedeutet, dass jeder Kommentar zunächst von einem Administrator geprüft und manuell genehmigt werden muss, bevor er für alle Besucher des Blogs sichtbar ist. Eine etwas weniger restriktive Moderation kann auch erlauben, dass Kommentare von Besuchern sofort genehmigt werden, sofern sie schon mindestens einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.

Ich moderiere sowohl in meinen eigenen Blogs matthiaspabst.de und pabst-photo.com als auch in einigen Blogs von Freunden, Kollegen und Kunden die eingehenden Kommentare. Daher habe ich relativ häufig mit dem Thema zu tun und stelle mir immer wieder die Frage:

Was ist besser? Kommentare moderieren oder automatisch genehmigen?

Weiterlesen

Ein kleines WordPress-Museum

Vor einiger Zeit kam ich auf die Idee, mir mal eine der ersten WordPress-Versionen aus dem Jahr 2004 auf meinem lokalen Webserver zu installieren. Ich muss gestehen, dass ich einigermaßen erschüttert war, wie spartanisch WordPress damals im Vergleich zur aktuellen Version war. Aber im Vergleich zu den anderen damals verfügbaren Möglichkeiten war es natürlich eine Revolution. Einfacher und schneller konnte man wohl kaum Inhalte im Internet verbreiten.

Da ich ebenfalls vor ein paar Wochen nach einer Möglichkeit gesucht habe, ein wenig mit Custom Post Types herumzuexperimentieren, war relativ schnell die Idee geboren, ein kleines Archiv aller WordPress-Versionen mittels eines eigenen Post Types aufzubauen. Und hier ist es nun:

WordPress-Versionen

Zur Zeit gibt es da 5 6 Versionen von 1.2 bis 3.3 mit ein paar Release-Infos und einigen Screenshots. Ich werde das Archive in den nächsten Wochen und Monaten um weitere Versionen und Infos zu den jeweiligen Versionen ergänzen.

Die erste Version von WordPress, mit der ich gearbeitet habe, muss WordPress 2.2 gewesen sein. Mit welcher Version habt ihr eigentlich angefangen? Wenn ihr besondere Erinnerungen mit der einen oder anderen Version verbindet, könnt ihr gern direkt unter der passenden Version einen Kommentar hinterlassen.

Viel Spaß!

12 bekannte, deutsche Unternehmen und Organisationen, die zum Bloggen auf WordPress setzen

In meinem Artikel Einsatz von WordPress im Unternehmen habe ich ausführlich erklärt, welche Möglichkeiten es gibt, WordPress als Kommunikationsmittel im Unternehmen einzusetzen. Hier möchte ich nun ein paar Beispiele von bekannten, deutschen Unternehmen zeigen, die WordPress zum Bloggen nutzen. Darunter sind sogar 4 DAX-Unternehmen und für eines der Unternehmen durfte ich den Blog erstellen.

Tagesschau Blog

Weiterlesen

Ich danke Euch allen für das Jahr 2011

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist an der Zeit, auch mal wieder ganz öffentlich “Danke” zu sagen.

Zuerst möchte ich natürlich meinen Kunden noch einmal für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit danken. Wir haben in 2011 wieder ein paar tolle, neue Websites realisiert und viele, bestehende Websites ausgebaut und optimiert. Ich freue mich auf 2012 und eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Natürlich möchte ich auch meiner Familie und meinen Freunden für ihre Unterstützung und ihr Verständnis danken. Ich weiß, dass meine Arbeitszeiten manchmal schwer zu verstehen sind aber als selbständiger Einzelkämpfer muss man nun mal flexibel sein. ;)

Dieses Jahr möchte ich auch einmal meinen Dank den vielen, fleißigen Bloggern übermitteln, die mich täglich mit Neuigkeiten und Tipps rund um die Themen WordPress, Webdesign, Social Media etc. versorgen. Eure Artikel haben einen unschätzbaren Wert! Sie ermöglichen es mir, immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, inspirieren mich und geben mir die Motivation, mich selbst weiter zu entwickeln. Macht weiter so!

Zu guter Letzt danke ich den Besuchern dieser kleinen Website und allen in meinen Netzwerken, die sich bis jetzt noch nicht angesprochen gefühlt haben. Ihr seid das Salz in der Suppe.

Ich wünsche Euch allen angenehme Feiertage und ein fantastisches Jahr 2012.