Kommentare moderieren – Pro & Contra

Kommentare sind toll! Sie sind Feedback, Kritik, Dank, Inspiration, Hilfe oder einfach nur gute Unterhaltung. Meistens. Auf jeden Fall sind Kommentare das Salz in der Suppe eines Blogs. Ich behaupte mal, fast jeder Blogger möchte, dass die Leser seine Artikel kommentieren. Erst durch diese Interaktion wird ein Blog lebendig. Und ich finde übrigens auch, dass Kommentare in Blogs gehören und nicht zu Google+ oder Facebook ausgelagert werden sollten.

Wer ein Blog betreibt und Kommentare von seinen Lesern erhält, steht irgendwann vor der Frage, ob er die Kommentare der Besucher moderieren möchte oder nicht. Moderieren bedeutet, dass jeder Kommentar zunächst von einem Administrator geprüft und manuell genehmigt werden muss, bevor er für alle Besucher des Blogs sichtbar ist. Eine etwas weniger restriktive Moderation kann auch erlauben, dass Kommentare von Besuchern sofort genehmigt werden, sofern sie schon mindestens einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.

Ich moderiere sowohl in meinen eigenen Blogs matthiaspabst.de und pabst-photo.com als auch in einigen Blogs von Freunden, Kollegen und Kunden die eingehenden Kommentare. Daher habe ich relativ häufig mit dem Thema zu tun und stelle mir immer wieder die Frage:

Was ist besser? Kommentare moderieren oder automatisch genehmigen?

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Ein kleines WordPress-Museum

Vor einiger Zeit kam ich auf die Idee, mir mal eine der ersten WordPress-Versionen aus dem Jahr 2004 auf meinem lokalen Webserver zu installieren. Ich muss gestehen, dass ich einigermaßen erschüttert war, wie spartanisch WordPress damals im Vergleich zur aktuellen Version war. Aber im Vergleich zu den anderen damals verfügbaren Möglichkeiten war es natürlich eine Revolution. Einfacher und schneller konnte man wohl kaum Inhalte im Internet verbreiten.

Da ich ebenfalls vor ein paar Wochen nach einer Möglichkeit gesucht habe, ein wenig mit Custom Post Types herumzuexperimentieren, war relativ schnell die Idee geboren, ein kleines Archiv aller WordPress-Versionen mittels eines eigenen Post Types aufzubauen. Und hier ist es nun:

WordPress-Versionen

Zur Zeit gibt es da 5 Versionen von 1.2 bis 3.3 mit ein paar Release-Infos und einigen Screenshots. Ich werde das Archive in den nächsten Wochen und Monaten um weitere Versionen und Infos zu den jeweiligen Versionen ergänzen.

Die erste Version von WordPress, mit der ich gearbeitet habe, muss WordPress 2.2 gewesen sein. Mit welcher Version habt ihr eigentlich angefangen? Wenn ihr besondere Erinnerungen mit der einen oder anderen Version verbindet, könnt ihr gern direkt unter der passenden Version einen Kommentar hinterlassen.

Viel Spaß!

Meine wichtigsten Informationsquellen rund um WordPress, Webdesign und Social Media

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Neben Browser, Webserver und Editor ist der Feed-Reader eines meiner wichtigsten Werkzeuge im Alltag. Er ist meine tägliche Informations- und Inspirationsquelle. Und dies sind zur Zeit meine wichtigsten RSS-Abonnements (Nein, RSS ist nicht tot!):

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12 bekannte, deutsche Unternehmen und Organisationen, die zum Bloggen auf WordPress setzen

In meinem Artikel Einsatz von WordPress im Unternehmen habe ich ausführlich erklärt, welche Möglichkeiten es gibt, WordPress als Kommunikationsmittel im Unternehmen einzusetzen. Hier möchte ich nun ein paar Beispiele von bekannten, deutschen Unternehmen zeigen, die WordPress zum Bloggen nutzen. Darunter sind sogar 4 DAX-Unternehmen und für eines der Unternehmen durfte ich den Blog erstellen.

Tagesschau Blog

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Ich danke Euch allen für das Jahr 2011

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist an der Zeit, auch mal wieder ganz öffentlich “Danke” zu sagen.

Zuerst möchte ich natürlich meinen Kunden noch einmal für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit danken. Wir haben in 2011 wieder ein paar tolle, neue Websites realisiert und viele, bestehende Websites ausgebaut und optimiert. Ich freue mich auf 2012 und eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Natürlich möchte ich auch meiner Familie und meinen Freunden für ihre Unterstützung und ihr Verständnis danken. Ich weiß, dass meine Arbeitszeiten manchmal schwer zu verstehen sind aber als selbständiger Einzelkämpfer muss man nun mal flexibel sein. ;)

Dieses Jahr möchte ich auch einmal meinen Dank den vielen, fleißigen Bloggern übermitteln, die mich täglich mit Neuigkeiten und Tipps rund um die Themen WordPress, Webdesign, Social Media etc. versorgen. Eure Artikel haben einen unschätzbaren Wert! Sie ermöglichen es mir, immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, inspirieren mich und geben mir die Motivation, mich selbst weiter zu entwickeln. Macht weiter so!

Zu guter Letzt danke ich den Besuchern dieser kleinen Website und allen in meinen Netzwerken, die sich bis jetzt noch nicht angesprochen gefühlt haben. Ihr seid das Salz in der Suppe.

Ich wünsche Euch allen angenehme Feiertage und ein fantastisches Jahr 2012.

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